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Die magischen Werkzeuge

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Tools des Storytelling:

Der Plot Point I oder die Peripetie (Wendung des Glücks) am Ende des 1. Akts (nach dem ersten ersten Viertel); der Confrontation Point oder die Konfrontation in der Mitte der Geschichte; der Plot Point II (Umschlag in die Katastrophe) am Ende des 2. Akts (nach dem dritten Viertel). Konflikt, Plot (Handlung) und Protagonist(in) oder Held(in) erfüllen die Drei-Akt-Struktur mit Leben.

Dramaturgie Prolog Portal

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Über den Eros

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DanceAls des Poros und der Penia Sohne aber befindet sich Eros in solcherlei Umständen. Zuerst ist er immer arm und bei weitem nicht fein und schön, wie die meisten glauben, vielmehr rauh, unansehnlich, unbeschuht, ohne Behausung, auf dem Boden immer umherliegend und unbedeckt schläft er vor den Türen und auf den Straßen im Freien, und ist der Natur seiner Mutter gemäß immer der Dürftigkeit Genosse. mehr … »

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Prolog

Abriss einer Dramaturgie, Aktuell, Audio | Kommentar schreiben

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Die magischen Werkzeuge und Bausteine unsrer Dramaturgie, die von den Hollywoodautoren über Shakespeare auf good old Aristoteles zurückführt:

“Drama is conflict”, sagt Syd Field, d. h.: In einer spannenden Story spitzt sich jede Szene auf einen Konflikt zu.

Robert McKee: “Eine Szene ist eine durch Konflikt erzeugte Handlung in mehr oder weniger kontinuierlichem Zeit-Raum-Gefüge, welche die wertgeladene Lebensbedingung einer Figur um mindestens einen Wert mit einem wahrnehmbaren Grad an Bedeutsamkeit wendet. Im Idealfall ist jede Szene ein Story-Ereignis.”

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Antagonist

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Der Herausforderer und Gegenspieler des Helden. Wir sollten darauf achten, dass Feindschaft nur das Gegenteil von Liebe ist. Wichtig im Verlauf der Handlung ist, Antagonist und Held in gegensätzlichen Befindlichkeiten zu erleben: Sinkt der Stern des einen, steigt der des anderen, befindet sich der eine auf den Wogen des Glücks, muss der andre in der Hölle schmoren.

Es ist auch möglich, dass es gegen Ende beiden zusammen gut geht. Doch dann muss es dem Antagonisten zuvor lange gut gegangen sein, während es dem Helden schlecht geht.

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Ziel

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Welches ist das äußere Ziel Ihrer Heldin, Ihres Helden – the want? Welches das innere – the need? Was ist das größte Glück für unseren Protagonisten, welches ist das schlimmste Unglück? Welches ist seine Achillesferse?

Denken Sie dran, dass meist nur die äußeren Ziele bewusst sind, wobei das innere Ziel, obgleich unbewusst, handlungsmotivierend ist, das der Heldin, dem Helden die Richtung vorgibt und sich erst nach Erlangen/Vereitelung des äußeren Ziels offenbart. Sie oder er haben ihre Nöte überwunden. Hier runden sich innere und äußere Story zu einem Ganzen, z. B. im Finden der Wahrheit in widersprüchlichen Erscheinungen.